Bericht von der JHV 2014 des Chors

chor_2014

v.l.n.r.: Bärbel Bolten, Kathrin Gellermann, Helmut Sprenger, Angelika Mattern, Ilse Voigtländer. Es fehlen Brunhilde Jäschke und Carsten Speck.

Die Chorvereinigung Dedenhausen begrüßte ihre Gäste zur diesjährigen Jahreshauptversammlung mit dem Lied „Die Gedanken sind frei“. Nach dem gemeinsamen Essen folgte der Jahresrückblick auf die gemeinsamen Aktivitäten in 2013. Der Chor traf sich insgesamt 49mal, davon 42mal zu den üblichen Chorproben und 7mal zu anderen Anlässen.
Die eifrigsten Sänger waren im Sopran: Dora Riedel 46mal und Hilde Ebeling 45mal, im Alt: Kati Schröder 45mal und Irma Schäffler 44mal; bei den Männerstimmen: Helmut Plate-Buntfuß 42mal, und Günter Kühnemund 43mal. Besonders hervorgehoben wurde das Herbstkonzert, das im vergangenen Jahr mit drei Chören sowie Robert Wolf am Klavier und an der Orgel erfolgreich ausgerichtet wurde. In Bambis Garten sang die Chorvereinigung mit den Heimbewohnern gemeinsam Adventslieder, was bei den Heimbewohnern und Pflegekräften sehr gut ankam.

Geehrt wurden für 60jährige Vereinszugehörigkeit Ilse Voigtländer, 45 Jahre Carsten Speck sowie für 30 Jahre Brunhilde Jäschke, Helmut Sprenger und Angelika Mattern. Neu gewählt wurde Bärbel Bolten als Kassenwartin. Den Vorsitz übernimmt wiederholt Angelika Mattern. Als zweiter Kassenprüfer neben Helga Havekost wurde Bernd Gellermann gewählt. Die Fahne wird weiterhin von Stefan Schramm getragen und für das Schafferamt zur Unterstützung des MTV Eintracht Dedenhausen e.V., der das diesjährige Volksfest organisiert, stellten Gudrun und Helmut Sprenger sich zur Verfügung. Die erste Vorsitzende bedankte sich sehr herzlich bei Kathrin Gellermann, die auf eigenen Wunsch nach 18jähriger Vorstandsarbeit ausscheidet, für die geleistete Arbeit. Ebenfalls bedankte sie sich bei allen Chormitgliedern sowie bei der Chorleiterin Gabriele Kolbert, die den Chor inzwischen sieben Jahre dirigiert.

In ihrem Bericht erwähnte die Chorleiterin, dass das Proben für ein Konzert für alle Beteiligten sehr anstrengend sei und viel Geduld erfordere. Aber zu viel Geduld könne sich leicht in Gleichgültigkeit verändern. Dazu zitierte sie aus einer Rede von Joachim Gauck „Man darf das Singen nicht als Last empfinden. Wer im Chor singt, singt nicht allein, sondern stimmt mit ein.“ Den Mitgliedern wurden noch ein paar Termine bekannt gegeben. U.a. schmückt die Chorvereinigung am Sonntag, 23.03.2014, den Seniorennachmittag in Dedenhausen mit einem bunten Programm aus. Am Sonntag, 07.09.2014, werden die Chorvereinigung und der Partnerchor aus Coswig/Anhalt gemeinsam den Gottesdienst musikalisch mit gestalten. Gudrun Sprenger regte an, dass sich alle in Dedenhausen ansässigen Vereine an der Organisation des Volksfestes bzw. an der Zurverfügungstellung von Schaffern beteiligen sollten. Für die kleineren Vereine würde es von Jahr zu Jahr schwieriger, dieses zu leisten.

Am Schluss der Versammlung sang die Chorvereinigung das Lied „Heimweh“ von Freddy Quinn. Anschließend fand traditionell eine Tombola mit gemütlichem Ausklang statt. Die Chorvereinigung trifft sich jeden Dienstag von 20.00 bis 22.00 Uhr im großen Clubzimmer in der Gaststätte „Zum Bahnhof“. Neue Sänger und Sängerinnen sind ausdrücklich herzlich willkommen; Notenkenntnisse sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

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