REWE-Aktion Scheine für Vereine 2020

Auch in diesem Jahr kann man den MTV Dedenhausen bei der REWE-Aktion „Scheine für Vereine“ unterstützen.

So funktioniert’s:
1. Sammle Vereinsscheine – einen gibt’s pro 15 € Einkaufswert im REWE Markt, nahkauf Markt und im Onlineshop.
2. Besuche die Webseite https://www.rewe.de/scheinefuervereine oder lade dir die REWE App herunter – damit kannst du Vereinsscheine ganz einfach scannen.
3. Unter „Sportverein eingeben“ wählst du den Verein MTV Eintracht Dedenhausen e.V. aus.
4. Nun tippst du den 11-stelligen Code ein und bestätigst du den Button „Vereinsschein zuordnen“.

Scheine für Vereine

Die Aktion findet im Zeitraum vom 02. November 2020 – 20. Dezember 2020 statt.
Die Vereinsscheine können bis zum 31.12.2020 den Sportvereinen zugeordnet werden. 

Zwischentabelle November 2020

Durch die anhaltende Corona-Pandemie wurde die Saison am 26.10 unterbrochen.

Die Eintracht wird mit 16 Punkten auf dem aussichtsreichen dritten Tabellenplatz überwintern. Die Tabelle wird vom punktgleichen DJK Langenhagen II vor dem TSV Kirchrode II angeführt. Der SSV Kirchhorst folgt mit 13 Punkten auf dem vierten Platz vor dem TSG Ahlten II (11 Punkte). Auf Platz 6, 7 und 8 folgen der TuS Röddensen, SV Yurdumspor Lehrte II und TSV Dollbergen mit jeweils neun Punkten. Abgeschlagen am Tabellenende rangieren der SC Langenhagen II (3 Punkte) und die noch punktlose Zweitvertretung des TSV Wettmar.

Der Kampf um die Tabellenspitze wird im nächsten Jahr weitergehen. Bei den Nachholpartien des DJK Langenhagen II beim TuS Röddensen und dem SSV Kirchorst beim TSV Dollbergen II ist ebenfalls noch kein Sieger vorauszusehen. Die Niederlagen des TuS Röddensen gegen die Top 4 endeten lediglich mit einem Tor Unterschied. Der durch Corona-Fälle gebeutelte TSV Dollbergen II kann in der Rückrunde wieder auf einen wieder vollständigen Kader hoffen. Die Nachholpartie TSV Kirchrode II – SSV Kirchhorst wird der Eintracht am meisten in die Karten spielen. Mit einem Unentschieden wächst der Vorsprung lediglich um einen Punkt.
Mit einem Sieg von Kirchhorst würden dann vier Mannschaften mit jeweils 16 Punkten unter den ersten vier Plätzen rangieren. Im Optimalfall verliert DJK in Röddensen, Kirchhorst gewinnt in Kirchrode und verliert in Dollbergen.

Es gilt natürlich abzuwarten, ob die Saison 2021 wiederaufgenommen werden kann und wie die Teams unter diesen Bedingungen ins neue Jahr starten.

Saison unterbrochen!

Gestern (29.10.2020) hat der NfV beschlossen, dass die Saison wegen der Pandemie nun doch mit sofortiger Wirkung und nicht wie geplant am 2. November unterbrochen wird.

Somit finden die beiden Heimspiele gegen DJK Langenhagen II am 01. November und SC Langenhagen II am 08. November dieses Jahr nicht mehr statt. Die Spiele werden voraussichtlich im neuen nächsten Jahr 2021 nachgeholt.

Der Spieler des MTV Eintracht Dedenhausen bedanken sich bei allen Fans und Unterstützern der Eintracht.
Bleibt gesund und lasst Euch nicht unterkriegen 😉

Sobald es neue Infos zum weiteren Saisonverlauf gibt, erfahrt ihr Sie hier!

+++ Kantersieg in Wettmar! +++

Nach der schwachen Partie in Ahlten zeigt die Eintracht die richtige Reaktion im Spiel bei der zweiten Herren des TSV Wettmar und gewinnt mit 9:0 (5:0).

Trainer Jörg Riedel konnte im Vergleich zum vorherigen Spiel wieder auf ‚Moa‘ zurückgreifen, bei dem die Rotsperre vom Kirchrode-Spiel abgelaufen war. Er ersetzte den Verletzten Patrick Grunert in der Offensive. Die wieder anwesenden Maximilian Hutschenreuter und Nico Harms ersetzten Meikel Rogge und Sebastian Bollen in der Verteidigung.

Die Eintracht war zu beginn der Partie hellwach und überraschte den Gastgeber sichtlich. Zunächst vergab ‚Moa‘ freistehend vor dem gegnerischen Tor noch eine Großchance, ehe Gerrit Bertram Lukas Richter mit einer sehenswerten Flanke im Strafraum der Gäste in Szene setzte. Der Top-Scorer verarbeitete den Ball in der 10. Minute mustergültig und schob den Ball zur 1:0-Führung ein. Eine Zeigerumdrehung später erhöhte ‚Moa‘ nach Vorlage von Jonas Kletke aus ähnlicher Position zum 2:0. Wenige Augenblicke später drang Torben Noé in den Strafraum des Gastgebers vor und wurde dort regelwiedrig zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß brachte Kapitän Maximilian Hutschenreuter zum 3:0 im Tor unter. Danach beruhigte sich die Partie etwas und die Spieler der Eintracht versäumten es, trotz hochkarätiger Großchancen, die Führung noch weiter auszubauen. Der Gastgeber fand in der ersten Hälfte überhaupt gar nicht ins Spiel, so dass Torhüter Leon Schwartzer quasi beschäftigungslos war. Trotzdem war er Mitte der ersten Hälfte hellwach, als ein Stürmer der Gäste durch die Verteidigung der Eintracht brach und zum Abschluss kam. Im 1-gegen-1 schmiss er sich in den Schuss des Stürmers und entschärfte die Situation.
Kurz vor der Pause war es dann erneut ‚Moa‘ der nach Vorlagen von Stefan Richter das 4:0 (32. Minute) und das 5:0 (41. Minute) erzielte.
Danach bat der Schiedsrichter Daniel Weiss beide Mannschaften zum Pausentee.

In der zweiten Hälfte brauchte der Eintracht-Motor dann bis zur 64. Minute bis er wieder richtig ins laufen kam. Timon Speck schnappte sich einen Freistoß 20 Meter vor dem Tor und hämmerte diesen gegen den Pfosten. Der zurückspringende Ball landete beim stark aufspielenden Stefan Richter, der den Ball zum im Tor unterbrachte und das halbe Dutzend vollmachte. Eine Minute später kam es dann an Mittellinie zu einem unnötigen Foul von Timon Speck. Der bereits verwarnte Eintracht-Spieler wurde vom Schiedsrichter Daniel Weiss mit der Ampelkarte des Feldes verwiesen. Doch die Unterzahl brachte den Spielfluss nicht zum Abbrechen. Ganz im Gegenteil dazu eroberte Torben Noé in der eigenen Hälfte nach einem Zweikampf den Ball und spazierte mit diesem in die gegnerische Hälfte. Dort dribbelte der Linksfuß gleich mehrere Spieler aus und schlenzte den Ball von der Strafraumgrenze mit dem rechten Fuß ins Tor und erzielte das 7:0. In der 73. Minute schaltete Torhüter Leon Schwartzer blitzschnell uns setzte mit einem weiten Abschlag seinen Mannschaftskollegen Lukas Richter in Szene. Der Stürmer behauptete den Ball auf höhe des Strafraums, spielte einen Wettmarer Verteidiger und den Torwart mit einer Körpertäuschung aus und erzielte mit seinem zweiten Treffer des Tages das 8:0. Eine Minute später egalisierte der Gastgeber die Überzahl: Der bereits vier Minuten zuvor verwarnte Fabian Goltermann brachte Torben Noé regelwidrig zu Fall und wurde ebenfalls mit der Ampelkarte des Feldes verwiesen. Somit ging es für die letzte Viertelstunde im 10-gegen-10 weiter. in der 81. Minute klingelte es dann zum neunten Mal im Wettmarer Kasten: Stefan Richter brachte einen Eckball vor das Tor des Gastgebers. Domenic Schattling faustete den Ball unter Bedrängnis von Sebastian Bollen und Maximilian Hutschenreuter ins eigene Tor. Weitere Tore blieben aus, so dass die Eintracht einen deutlichen 9:0-Sieg, drei Punkte und eine Zu-Null-Kiste von Trainer Jörg Riedel mit nach Hause nahm.

Der Spitzenreiter aus Langenhagen (7 Spiele, 27:11 Tore, 16 Punkte) kam bei der zweiten Herren des TSG Ahlten nicht über ein 2:2 hinaus. Kirchrode (7 Spiele, 18:4 Tore, 16 Punkte) gewann in Lehrte mit 1:0. Das Spiel von Kirchhorst in Dollbergen fiel aus, so dass die Eintracht (8 Spiele, 29:22 Tore, 16 Punkte) durch den Kantersieg auf Platz 3 kletterte und punktgleich mit Langenhagen und Kirchrode ist. Kirchhorst (6 Spiele, 24:12 Tore, 13 Punkte) belegt momentan den vierten Platz. Allerdings gilt abzuwarten, wie die ausstehenden Spiele von den drei Kontrahenten (Kirchrode – Kirchhorst, Röddensen – Langenhagen, Dollbergen – Kirchhorst) ausgehen, damit die Tabelle wieder gerade gerückt wird.
Im nächsten Heimspiel kommt es dann zum Spitzenspiel im Fuhsestadion: Der Spitzenreiter aus Langenhagen kommt zum letzten Vorrundenspiel nach Dedenhausen. Die Partie beginnt am Sonntag durch die Zeitumstellung bereits um 14:00 Uhr!

Eintracht patzt in Ahlten!

Die Spieler des MTV Eintracht Dedenhausen verlieren in einem sehr schwachem Spiel in Ahlten mit 1:4 (1:2) und verpassen die zwischenzeitliche Tabellenführung.

Trainer Jörg Riedel konnte, statt wie üblich, auf einen sehr gebeulteten 12-Mann-Kader zurückgreifen. ‚Moa‘ war durch die Rote Karte aus dem Kirchrode-Spiel noch gesperrt. Dennis Nebelung, Frederik Gellermann sowie Alvar Jovan Eichel waren urlaubsbedingt und Maximilian Hutschenreuter und Nico Harms arbeitsbedingt abwesend. Niko Sander und Lucas Henning fehlten weiterhin aufgrund langfristiger Verletzungen.
Somit begann die Eintracht mit Sebastian Bollen, Meikel Rogge und Gerrit Bertram in der Verteidigung. Timon Speck, Torben Noé , Stefan Richter und Jerome Fieber stellten das Mittelfeld. Jonas Kletke, Patrick Grunert und Lukas Richter wirbelten im Angriff umher. Leon Schwartzer hütete wie gewohnt das Tor der Eintracht.

Die Partie begann etwas holprig auf dem sehr großem Platz in Ahlten, wobei die Eintracht deutlich höhere Anteile in puncto Ballbesitz hatte. Allerdings gelang es den Spielern der Gastmannschaft nicht so wirklich einen vernünftigen Spielzug aufzuziehen und somit blieben sie meist in den Abwehrreihen der Ahltener hängen. Nacht einer Viertelstunde verlor Stefan Richter 20 Meter vor dem Ahltener Tor einen Ball an den Gegner, der blitzschnell umschaltete. Die Gastgeber spielten einen weiten Ball auf Lucas Frenzel, der das Laufduell gegen Meikel Rogge mit Ball für sich entscheiden konnte. Der herausstürmende Torwart Leon Schwartzer konnte den ersten Abschluss zunächst noch abwehren. Der Ball landete allerdings wieder beim Stürmer der die Kugel nun mühelos im Tor zur 1:0-Führung für den Gastgeber unterbrachte. In der 27. Minute dann erneut das gleiche Bild: Die Ahltener eroberten in der eigenen Hälfte den Ball und schlugen eine Flanke in die Hälfte der Dedenhäuser. Dort rutschte Sebastian Bollen der Ball über den Schlappen, so dass dieser auf der linken Außenbahn erneut bei Lucas Frenzel landete. Der Ahltener konnte auch diesmal nicht von der Dedenhäuser Defensive gestoppt werden, drang in den Strafraum der Eintracht vor und legte den Ball von der Grundlinie gekonnt auf seinen Sturmpartner Jens Nitzschke quer. Der erfahrene Stürmer stand dort komplett alleingelassen und schob den Ball zum 2:0 für den Gastgeber ein. Die Eintracht war bis dato nicht wirklich auf dem Platz und agierte ungewohnt unstrukturiert und wackelig. Symbolisch dafür war dann der Anschlusstreffer in der 32. Minute: Stefan Richter flankte einen Freistoß scharf vor das Tor des Gastgebers, wobei Ahltens Verteidiger Marius Kloß statt die Situation zu klären, den Ball im 5-Meter-Raum im eigenen Tor unterbrachte. Trotz des 1:2-Treffers blieb ein wirkliches Aufbäumen der Eintracht aus: Stattdessen setzte zunächst Jerome Fieber, der über die rechte Seite in den Strafraum vordrang, den Ball deutlich über das Tor. Kurze Zeit später zog Lukas Richter von der rechten Seite quer zum Strafraum und zögerte einen Moment zu lang mit dem Abschluss, da er aus den Augenwinkeln seinen Mannschaftskollegen Jonas Kletke sah, der ebenfalls auf den Ball zustürmte. Keiner der beiden schloss zum Missfallen von Trainer Jörg Riedel ab, sodass auch diese Chance versandete.

Die zweite Hälfte begann für die Eintracht nun unter der Prämisse, bloß nicht den dritten Gegentreffer zu kassieren. Doch leider kam es, wie es kommen musste: In der 51. Minute kombinierten sich die Ahltener ab der Mittellinie fast unbedrängt vor das Tor der Eintracht. Lucas Frenzel wurde ebenfalls nicht angegriffen und kam ca. 25 Meter vor dem Tor frei zum Abschluss und erzielte einen sehenswerten Treffer in das linke Torwarteck zur 3:1-Führung des Gastgebers. Die Eintracht versuchte nochmal zurück ins Spiel zu finden und hatte ab der 60. Minute die stärkste Phase im Spiel. Lukas Richter wurde daraufhin gleich zwei Mal in Szene gesetzt: Wie schon in der ersten Halbzeit, fehlte der Eintracht in diesem Spiel das sogenannte Spielglück. Der Top-Scorer der Eintracht zog beide Male von rechts nach links in den Strafraum und hatte den Ball somit auf dem etwas schwächerem linken Fuß. Die Abschlüsse versandeten allerdings in der Defensive des Gastgebers, so dass es weiterhin beim 1:3 blieb. Weitere nennenswerte Chancen blieben auf Seiten der Eintracht leider aus. Kurz vor Schluss war Sebastian Bollen, wie schon beim 1:2 und 1:3 erneut der Unglücksrabe: Die Ahltener versuchten den eingewechselten Silas Beckmann mit einem viel zu stark getimeten Steilpass in Szene zu setzen. Der Verteidiger der Eintracht grätschte zum Ball und machte aus dem harmlosen Steilpass, der normalerweise in den Armen von Leon Schwartzer gelandet wäre, eine Vorlage für den Ahltener Stürmer, der sich nun im 1-gegen-1 mit dem Torhüter der Eintracht wiederfand. Der Ahltener umlief den Dedenhäuser Torwart und vollendete zum spielentscheidenden 4:1 für den Gastgeber.
Der Dedenhäuser Torhüter vereitelte danach noch eine Großchance der Ahltener, so dass ein höherer Rückstand ausblieb. Danach beendete der souverän agierende Schiedsrichter Alaa Awad die Partie.

Somit geht die Eintracht in Ahlten leer aus und verpasst gleichzeitig die Tabellenführung, da das Spiel des aktuelle Spitzenreiters DJK Langenhagen II in Röddensen ausfiel. Die Eintracht muss sich somit mit dem 4. Platz (7 Spiele, 20:22 Tore, 13 Punkte) hinter Kirchhorst (3. Platz, 6 Spiele, 24:12 Tore, 13 Punkte) und Kirchrode (2. Platz, 6 Spiele, 17:4 Tore, 13 Punkte) und Langenhagen (1. Platz, 6 Spiele, 25:9 Tore, 15 Punkte) begnügen. Kirchhorst und Kirchrode gewannen ihre Spiele gegen SC Langenhagen II und TSV Dollbergen II deutlich.

Eintracht siegt in letzter Sekunde!

Beim Heimspiel der Eintracht gegen den TUS Röddensen ging es nach einer Torreichen ersten Hälfte (Pausenstand 2:2) in der zweiten Halbzeit hoch her. Gleich drei Platzverweise musste der Gast hinnehmen, ehe Lukas Richter mit dem Schlusspfiff den 3:2-Sieg einfuhr.

Im Vergleich zu den vorherigen Partien tauschte Trainer Jörg Riedel sein Personal lediglich auf zwei Positionen aus: Meikel Rogge besetzte für den beruflich abwesenden Maximilian Hutschenreuter die Position des Liberos. Nico Harms begann für den angeschlagenen Lukas Richter auf der Position des Mittelstürmers. Frederik Gellermann führte die Mannschaft das erste Mal diese Saison als Kapitän aufs Feld.

Die Partie startete sofort mit viel Tempo und drei Toren in der ersten Viertelstunde: In der 5. Minute schaltete Torwart Leon Schwartzer blitzschnell um und überspielte mit einem weiten Abschlag die komplette Hintermannschaft der Gäste. Patrick Grunert überlupfte den auftrumpfenden Ball über den zögernd herauskommenden Torwart zur 1:0-Führung. Doch die Freude über die Führung galt nur kurzer Dauer. Nach einer eigenen Ecke unterlief der Eintracht ein verheerender Ballverlust, so dass die Gäste gegen die aufgerückte Hintermannschaft einen Konter fuhr. Per Steilpass wurde der Röddenser Stürmer Kopan Duran gen Strafraum der Eintracht geschickt, wobei er im 1-gegen-1 die Nerven behielt, den herauseilenden Leon Schwartzer umlief und zum 1:1 einschob (11. Minute). Doch die Antwort der Eintracht folgte vier Minute später: Nico Harms bediente seinen Mannschaftskollegen Jonas Kletke vor dem Strafraum der Röddenser. Der quirlige Offensivspieler schlenzte den Ball geschickt am Torhüter vorbei zur erneuten 2:1-Führung.
Kurze Zeit später hatte Nico Harms die Chance auf 3:1 zu erhöhen. Doch in diesem Fall setzte der Stürmer den Ball mit einen wuchtigen Schuss aus zentraler Postion 20 Meter vor dem Tor gegen den Außenpfosten. Nun waren die Gäste wieder an der Reihe und übernahmen allmählich das Spielgeschehen. Bei eigenem Ballbesitz kombinierten sich die Röddenser in der 26. Minute in den Strafraum vor, wo der Ball beim völlig freistehenden Delic Caran landete, der den Ball aus 5 Metern mühelos im Tor zum 2:2-Ausgleich unterbrachte. Die Eintracht hatte Glück, dass die Gäste verpassten einen weiteren Treffer zu erzielen und das Spiel komplett zu drehen: Wenige Minuten später rettete der Innenpfosten nach einem Schuss der Gäste für den Gastgeber. In der 37. Minute parierte Torhüter Leon Schwartzer einen von ihm verursachten Strafstoß, so dass es beim glücklichen 2:2 für die Spieler um Trainer Jörg Riedel blieb.

Gegen 16:00 Uhr pfiff Schiedsrichter Marcel Pöppler zur zweiten Halbzeit an. In dieser Halbzeit wurde wenig Fußball geboten und im Gegensatz zur ersten Spielhälfte (1x gelbe Karte) zeigte der Unparteiische gleich 10x die gelbe und 3x die gelb-rote Karte!
In der 64. Minute drang ein Röddenser Offensivspieler mit Ball am Fuß in den Strafraum des Gastgebers ein. Gerrit Bertram konnte diesen lediglich mit unfairen Mitteln stoppen. Der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß und zeigte dem Verteidiger die gelbe Karte. Den fälligen Strafstoß setzte ein Röddenser wuchtig an die Latte, eh der Ball in den Armen von Torhüter Leon Schwartzer landete. Vier Minuten nach dem Fehlschuss es dann zu hitzigen Szenen im Fuhsestadion: Nach einem Foulspiel in der Spielhälfte der Eintracht beschwerten sich die Röddenser lautstark und bedrängten den Schiedsrichter. Daraufhin verwies dieser den bereits gelb Verwarnten Delic Caran mit der Ampelkarte vom Platz. Zwei aufgebrachte Zuschauer der Gäste betraten das Spielfeld und beschwerten sich ebenfalls beim Unparteiischen. Spieler beider Mannschaften versuchten die Situation zu beruhigen, ehe der Schiedsrichter die beiden Zuschauer des Platzes verwies und daraufhin das Spiel unterbrach. Während der Unterbrechung führte Marcel Pöppler mit Trainern und Mannschaftsführern beider Mannschaften ein klärendes Gespräch, in dem er daraufhin wies, dass er Reklamationen konsequent ahnden wird. Danach setzte er die Partie nach einer viertelstündigen Unterbrechung fort.
Die Gäste bestimmten hier, trotz Unterzahl, das Spielgeschehen und erarbeiteten sich die besseren Chancen heraus. Die Spieler der Eintracht waren von den vorhergehenden Szenen sichtlich verunsichert. Glücklicherweise blieben die Chancen der Gäste ungenutzt. Stattdessen dezimierten sich die Gäste in der 81. Minute zum zweiten Mal. Der bereits gelb verwarnte Zhiyar Miho Mahmood Mahmood beschwerte sich, nach einem nicht gegebenen Freistoß für die Gäste, lautstark beim Schiedsrichter und wurde mit der Ampelkarte des Feldes verwiesen. In doppelter Unterzahl zog sich der Gast nun tief in die eigene Hälfte zurück und beschränkte sich auf das Verteidigen um wenigstens noch einen Punkt mitzunehmen. In der 90. Minute kam es dann zum dritten Platzverweis für die Gäste: Sayf Suliman beschwerte sich, nach einer seiner Meinung nach Fehlentscheidung, beim Unparteiischen und wurde wie seine beiden Vorgänger ebenfalls mit der Ampelkarte des Platzes verwiesen. In dreifacher Überzahl versuchten die Spieler der Eintracht nun mit aller Macht den so wichtigen Siegtreffer zu erzielen. In der sechsten Minute der Nachspielzeit war es dann soweit: Timon Speck drang über die linke Seite in den Strafraum ein und legte den Ball auf den eingewechselten Lukas Richter ein. Der Stürmer, der nach dem zweiten Spieltag (7 Tore in zwei Spielen) ohne Treffer vom Platz ging, schob dann gewohnt lässig zum erlösenden 3:2-Siegtreffer ein. Danach wurde die Partie beendet.

Die Spieler der Eintracht hatten in diesem Spiel das Glück gepachtet: Der Gast verpasste es trotz zwei Elfmetern und einem Pfostenschuss die zwischenzeitliche Führung zu übernehmen und dezimierten sich darüber hinaus gleich dreifach. Trotz allem bewies die Eintracht erneute Moral und steht mit 13 Punkten und 19:18 Tore nach sechs Spielen verdient auf dem zweiten Platz. Tabellenführer ist weiterhin DJK Langenhagen (6 Spiele, 25:9 Tore, 15 Punkte). Auf dem dritten und vierten Platz folgen der TSV Kirchrode II und SSV Kirchhorst mit 10 Punkten, die bei einem noch ausstehenden Spiel allerdings noch aufholen können.
Die Eintracht muss am kommenden Sonntag, 18.10 um 13:00 Uhr bei der zweiten Herren des TSG Ahlten antreten.

Punkteteilung in Kirchhorst!

Beim Spitzenspiel in Kirchhorst konnte kein Sieger ermittelt werden. Der SSV Kirchhorst und die Eintracht trennen sich mit 3:3 unentschieden.

Wie schon in den vergangenen Spielen rotierte Trainer Jörg Riedel erneut auf einigen Positionen. Maximilian Hutschenreuter begann zwischen Innenverteidiger Dennis Nebelung und Gerrit Bertram als Libero. Die Doppel-Sechs bildeten Torben Noé und Stefan Richter. Auf den Außenbahnen startete Timon Speck auf der linken und Frederik Gellermann auf der rechten Seite. Lukas Richter begann wie gewohnt im Sturmzentrum vor den hängenden Spitzen in Person von Jonas Klettke und Patrick Grunert.

Die erste Halbzeit wurde vor allem durch das Spielgeschehen im Mittelfeld bestimmt. Der Gastgeber hatte hierbei deutlich höheren Spielanteile und versuchte sich immer wieder durch einige sehenswerte Passstafetten in den Strafraum der Eintracht zu kombinieren. Nach ca. 20 Minuten drang der Gastgeber über die linke Seite in den Strafraum der Eintracht. Von dort konnte ein Querpass der Kirchhorster zunächst noch abgefälscht werden, so dass der Ball durch den Strafraum parallel zur Torlinie kullerte, ehe er von der Defensive der Eintracht geklärt werden konnte. Die Gäste kamen lediglich einmal über eine Standardsituation gefährlich vor das gegnerische Tor: Stefan Richter zwang den Kirchhorster Torhüter Marcel Schiffler mit einem gezirkelten Schuss aus 25 Metern zu einer Glanzparade, so dass es beim 0:0 blieb. In der 34. Minute kam es dann zum ersten Treffer der Partie: Dennis Beckmann wurde auf der linken Außenbahn mit einem Steilpass bedient und nahm Anlauf auf den Strafraum der Eintracht. Auf dem Weg dorthin ließ er den heraneilenden Maximilian Hutschenreuter ins Leere laufen und überlupfte den herausstürmenden Torhüter Leon Schwartzer zur 1:0-Führung. Diese Führung war, trotz der guten Defensivleistung der Gäste, bis dato verdient. Der Gastgeber investierte bis dato deutlich mehr ins Spiel. Danach beendete Schiedsrichter Manuel Grimpe die sonst relativ ereignislose 1. Hälfte.

In der zweiten Halbzeit fand ein gewisser Rollentausch statt. Die Spieler wirkten der Eintracht wirkten deutlich wacher und bestimmten das Spielgeschehen. Der Gastgeber zog sich komplett zurück und versuchte die Führung zu verwalten. Bereits in der 55. Minute wurden die Mühen der Eintracht belohnt: Stefan Richter legte sich den Ball für einen Freistoß, ca. 20 Meter vor dem gegnerischen Tor zurecht. Der Schuss konnte von der Mauer zunächst abgeblockt werden, landete aber wieder beim Freistoßschützen, der den Ball nach links zu Gerrit Bertram brachte. Der Innenverteidiger legte den Ball zu Patrick Grunert quer, der den Ball aus 25 Metern mit einem wuchtigen Schuss um Gegenspieler und Torwart im Gehäuse zum 1:1 unterbrachte. Wenige Minuten später hätte der Torschütze die Chance darauf gehabt, das Spiel komplett auf den Kopf zu stellen. Nach einer Kirchhorster Ecke schalteten die Gäste blitzschnell um und Patrick Grunert sprintete mit Ball am Fuß in die gegnerische Hälfte. Kurz vor dem Strafraum spielte er einen Kirchhorster Verteidiger aus und musste nur noch den gegnerischen Torwart überwinden. Allerdings blieb er beim Abschluss im Rasen hängen, so dass der Ball in den Armen von Marcel Schiffler landete. Das Ärgerliche an dieser Situation: Sein mitgelaufener Sturmpartner Lukas Richter war rechts von ihm komplett frei und zum sicheren Abschluss bereit. Den Gästen brachte dies aber keinen Abbruch des Spielflusses und in der 74. Minute war es dann soweit: Timon Speck drang über die linke Seite in den Strafraum der Gäste vor und lief auf den gegnerischen Torwart zu. Dort behielt er die Übersicht und legte auf den einlaufenden Jonas Kletke quer, der mühelos seinen ersten Treffer der Saison markierte und zur 2:1-Führung erhöhte. Der Gastgeber fand bis dahin so gut wie gar nicht statt, reagierte nun aber wütend und läutete die heiße Schlussphase ein. Die Kirchhorster spielten sich in der 85. Minute bis in den Strafraum der Gäste vor. Dort setzte sich Dennis Beckmann gegen zwei Verteidiger der Eintracht durch und buchsierte den Ball zu Julian Krause. Der eingewechselte Stürmer brachte den Ball unter Bedrängnis von Maximilian Hutschenreuter mit Glück im Tor der Gäste unter. Der eigentlich harmlose Ball sprang auf Grund der miserablen Bodenverhältnisse über den am Boden liegenden Torhüter Leon Schwartzer ins Dedenhäuser Gehäuse.
Doch die Spieler der Eintracht ließen sich davon nicht schocken und die Antwort folgte drei Minuten später nach dem Ausgleich: Gerrit Bertram flankte einen Ball auf die rechte Seite zum eingewechselten Jerome Fieber. Der Rechtsaußen überspielte einen Kirchhorster Verteidiger mit dem Rücken zum Tor mit einer gekonnten Pirouette. Den auftrumpfenden Ball nahm er per Volleyschuss aus 20 Metern direkt ab und brachte dieses wuchtig im Tor der Gäste unter. Die Freude der Spieler der Eintracht über die erneute Führung war groß und jeder rechnete mit einem Sieg der Gäste. Doch ein Spiel hat bekanntlich 90 Minuten und so kam es wie es kommen musste: Dennis Beckmann drang über die linke Seite in den Strafraum der Eintracht vor. Von der Grundlinie brachte er den Ball scharf in die Mitte, wo er an Leon Schwartzer und Maximilian Hutschenreuter vorbeiging. Julian Krause war in dieser Situation der lachende Dritte und brachte den Ball zum 3:3-Ausgleich im Tor unter. In den nachfolgenden vier Minuten der Nachspielzeit gelang es keinem der beiden Mannschaften mehr weitere Akzente zu setzen. Somit beendete Schiedsrichter Manuel Grimpe die Partie.

Die Eintracht muss sich nach einer sehr guten zweiten Halbzeit und zweifacher Führung leider nur mit einem Unentschieden begnügen. Trotzdem zeigten die Spieler von Jörg Riedel nach über 50 Minuten Rückstand erneut eine tolle Moral und machten den Punktgewinn so überhaupt möglich. Im Parallelspiel besiegte Kirchrode den Spitzenreiter aus Langenhagen mit 5:1, so dass der Abstand zum Erstplatzierten auf zwei Punkte schrumpfte. Im kommenden Spiel gegen den TuS Röddensen (Sonntag, 11. Oktober – Anpfiff: 15 Uhr) hat die Eintracht die Chance, bei passendem Ergebnis aus dem Spitzenspiels DJK Sparta Langenhagen II vs. SSV Kirchhorst, den Rückstand zu egalisieren.

Dedenhausen gewinnt Abwehrschlacht gegen Kirchrode!

Die Eintracht zittert sich in einem umkämpften Spiel gegen die zweite Herren des TSV Kirchrode zu einem 2:1-Sieg und setzt sich somit im oberen Tabellendrittel fest!

Erneut rotierte Trainer Jörg Riedel im Vergleich zum Spiel in Lehrte ordentlich durch. Jonas Kletke ersetzte den verletzten Niko Sander auf der Position des Innenverteidigers. Sebastian Bollen rückte für Meikel Rogge auf die Position des Liberos. Torben Noé begann dafür auf der Sechs neben Kapitän Maximilian Hutschenreuter. Patrick Grunert begann für Jerome Fieber auf der rechten Außenbahn.

Der jungen Gastmannschaft um Spielertrainer Jeremiah Sasse merkte man direkt an, dass sie hier das Spiel sofort an sich reißen wollten. Durch ihr permanentes Pressing hatte die Eintracht einige Schwierigkeiten ins Spiel zu kommen. Dazu gingen Sie in den Zweikämpfen auch nicht gerade zimperlich zu werke. Allerdings konnten Sie aus dem Pressing keine wirklich gefährlichen Chancen entwickeln, so dass es beim 0:0 blieb. In der 17. Minute fuhr die Eintracht nach einer Kirchroder Ecke einen vielversprechenden Konter: Der Ball landete auf Höhe der Mittellinie bei Lukas Richter, der kurz hochblickte und dann seinen einlaufenden Sturmpartner ‚Moa‘ auf der anderen Spielfeldseite mit einem sehenswerten Steilpass in Szene setzte. Der flinke Stürmer umlief den herausstürmenden Torwart und buchsierte den Ball am eingrätschenden Verteidiger vorbei im Tor unter und brachte die Eintracht mit 1:0 in Führung. Der Gast ließ sich von diesem Rückschlag nicht beeindrucken und die Spieler machten da weiter wo sie vor dem Gegentreffer aufgehört hatten. Trotz deutlich höheren Spielanteilen fehlte die nötige Präzision im Abschluss, so dass die Defensive wenig gefordert wurde. Lediglich bei Standardsituationen wurde es gefährlich für den Gastgeber. Doch auch diese konnten die Kirchroder Spieler nicht nutzen.
Die Eintracht versuchte im Gegenzug weiterhin mit schnellem Umschaltspiel vor das Tor der Gäste zu kommen. Nach einer guten halben Stunde wurde es noch einmal gefährlich. Lukas Richter drang über die linke Seite in den Strafraum ein und legte auf seinen an der Strafraumkante lauernden Bruder Stefan Richter ab. Dem zentralen Mittelfeldspieler versprang der Ball bei der Annahme etwas, so dass er aus vielversprechender Position den Ball über das Tor setzte. Wenige Minuten später ergab sich noch ein Freistoß 18 Meter vor dem Tor der Gäste für die Eintracht. Timon Speck zirkelte den Ball um die Mauer herum und leider auch einen halben Meter am Tor vorbei. Somit blieb es bei der 1:0 Halbzeitführung für den Gastgeber.

Die zweite Hälfte wurde dann deutlich intensiver. Der Gast versuchte weiterhin mit viel Ballbesitz vor das Tor der Eintracht zu gelangen. Der Gastgeber unterband diese und passte sich mit spielerischer Härte an die Spielweise der Kirchroder an. So zückte Schiedsrichter Meshal Mshko Sheibo ab der 60. Minute gleich drei Mal die gelbe Karte innerhalb von 8 Minuten um das Spiel zu beruhigen.
Der Gast erhöhte nun den Druck und kam so mehrfach gefährlich zum Abschluss vor dem Tor der Eintracht. So kam es zu zwei vielversprechenden Freistößen an der Strafraumkante des Gastgebers: Ersterer konnte von der Mauer noch geblockt werden. Zweiterer wurde gefühlvoll auf den zweiten Pfosten gelupft, ehe dieser, nach Abschluss eines Kirchroder hauchdünn am Tor vorbei ging. Kurz danach erfolgte eine Ecke der Gäste, bei der ein Offensivmann der Kirchroder im Strafraum frei zum Abschluss kam. Der Ball prallte am Innenpfosten ab und gelangte auf die anderen Seite der Grundlinie. Dort konnte er glücklicherweiese von einem Dedenhäuser geklärt werden. In der 82. Minute wurden die Gäste dann für ihren Chancenwucher bestraft: Nach einer weiteren Kirchroder Ecke konnte der eingewechselte Frederik Gellermann einen Abschluss auf der Linie klären. Der entschärfte Ball landete bei Gerrit Bertram, der Lukas Richter über die linke Seite schickte. Der Top-Scorer der Eintracht ließ einen Defensivmann der Gäste aussteigen und drang in den Strafraum vor. Von dort legte er den Ball quer auf seinen Sturmpartner ‚Moa‘ der den Ball ins lange Eck schob und zum 2:0 erhöhte.
Die schmeichelhafte Führung des Gastgebers stachelte die Gäste noch weiter an und das Spiel wurde somit immer hitziger. In der Nachspielzeit kam es nach einem Foul der Kirchroder am eingewechselten Dennis Nebelung auf Höhe der Mittelinie zu einer Rudelbildung. Nach mehreren Schubsereien und Meinungsverschiedenheiten löste sich das Gemenge auf und der Schiedsrichter zückte für ‚Moa‘ die rote Karte. Laut Aussage des Unparteiischen soll er es wohl übertrieben haben, was das Schubsen anging.
Kurz nach der Rudelbildung war es dann Julius Walter, der nach einer Standardsituation den 2:1-Anschlusstreffer erzielte. Nach dem Wiederanpfiff stürmten die Gäste direkt auf die Defensive der Eintracht los um doch noch den Ausgleich zu erzielen. Allerdings hielt die dezimierte Defensive der Eintracht stand und trotz sechs Minuten Nachspielzeit konnte der Gastgeber die Führung über die Zeit bringen.

Nach Schlusspfiff waren die Jubelschreie im Fuhsestadion über den dritten Sieg im vierten Spiel groß. Die Eintracht setzt sich mit 9 von 12 möglichen Punkten in der Spitzengruppe fest. Die Gruppe wird angeführt von der noch ungeschlagenen zweiten Herren des DJK Langenhagen (4 Spiele / 12 Punkte / 21:3 Tore). Auf dem zweiten Platz folgt die noch ebenfalls ungeschlagene zweite Herren des SSV Kirchhorst (3 Spiele / 9 Punkte / 11:5 Tore). Die Eintracht rangiert auf Platz 3 (4 Spiele / 9 Punkte / 13:13 Tore) vor der zweiten Herren des SV Yurdumspor Lehrte (4 Spiele / 9 Punkte / 12:12 Tore).
Am kommenden Sonntag (04. Oktober 2020, Anpfiff 13:00 Uhr) kommt es zum Spitzenspiel in Kirchhorst. Der Sieger der Partie kann ein entscheidendes Zeichen setzen im Kampf um die oberen Plätze.