{"id":2437,"date":"2022-09-26T18:00:00","date_gmt":"2022-09-26T16:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/?p=2437"},"modified":"2022-10-06T16:23:03","modified_gmt":"2022-10-06T14:23:03","slug":"last-minute-sieg-der-eintracht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/2022\/09\/26\/last-minute-sieg-der-eintracht\/","title":{"rendered":"Last-Minute Sieg der Eintracht!"},"content":{"rendered":"\n<p>In einer mehr als aufregenden Schlussphase stellte die Eintracht den Spielverlauf komplett auf den Kopf und wandelte innerhalb der letzten f\u00fcnf Minuten einen 2:3-R\u00fcckstand in einen 4:3-Sieg um.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vergleich zum SC Elite Spiel musste Trainer J\u00f6rg Riedel in der Startformation auf vier Positionen rotieren. Jasper Sprenger gab nach seiner sechsw\u00f6chigen Verletzungspause sein Herren-Deb\u00fct im Tor der Eintracht. Meikel Rogge fehlte wurde durch Leon Herzog in der Innenverteidigung ersetzt. F\u00fcr den verletzten Stefan Richter begann Torben No\u00e9 im Mittelfeld. Ali G\u00f6ren begann f\u00fcr den erkrankten Paul Depenau.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anfangsminuten begannen sehr ruhig und die Eintracht \u00fcberlie\u00df den G\u00e4sten das Spielgeschehen. Diese hatten in den ersten Minuten fast ausschlie\u00dflich den Ball, lie\u00dfen diesen aber meistens in der eigenen H\u00e4lfte laufen, so dass in den Gefahrenzonen wenig geschah. Nach 15 Minuten kamen die G\u00e4ste dann gef\u00e4hrlich in den Strafraum und Kolja Rosenthal zog dort einfach mal ab. Der Ball rutschte etwas ungl\u00fccklich durch die H\u00e4nde und ins Tor zur 0:1-G\u00e4stefuhrung. Die F\u00fchrung spielte den ballsicheren G\u00e4sten in die Karten, denn so konnten diese weiterhin das Spielgeschehen verwalten. Der Eintracht gelang bis zu dem Zeitpunkt aus dem Spiel heraus auch eher wenig. In der 28. Minute kam der 1:1 Ausgleich auch etwas \u00fcberraschend. Patrick Grunert brachte einen Eckball zwischen den F\u00fcnf-Meterraum und Elfmeterpunkt und fand dort mit Lukas Richter seinen Abnehmer. Der St\u00fcrmer k\u00f6pfte den Ball gegen die Laufrichtung des Bemerode Schlussmann Jonas Rathe ins Tor und lie\u00df das Fuhsestadion das erste Mal jubeln. Die Freude hielt allerdings nur kurz an, denn zehn Minuten sp\u00e4ter gingen die G\u00e4ste erneut in F\u00fchrung. Nach einer Balleroberung auf der linken Seite landete der Ball bei Jan-Celvin H\u00f6nicke, der ohne Gegenwehr der Eintracht an die Strafraumgrenze vorr\u00fcckte und einfach abzog. Der stramme Schuss landete unhaltbar im Tor der Eintracht. Kurz danach verabschiedete Schiedsrichter Alexander Meier beide Mannschaften in die Halbzeitpause.<br>Die zweite H\u00e4lfte begann direkt mit viel Tempo und Spielfreude. Ali G\u00f6ren wurde per Einwurf von Jo-Anton Thiele von der rechten Abwehrseite bedient und verlagerte das Spielgeschehen z\u00fcgig auf die linke Seite wo er Patrick Grunert mit einem Steilpass in Richtung gegnerisches Tor schickte. Der flinke Offensivspieler hatte nur noch den herauseilenden Torwart als Gegenspieler vor sich und spitzelte den Ball gerade so an Ihm vorbei. Auf der Linie versuchten zwei Bemeroder Verteidiger den Ball noch irgendwie zu kl\u00e4ren, bedr\u00e4ngen sich dabei allerdings selbst und der Ball trudelte von Lukas Lindemann ins Tor zum 2:2 Ausgleich. Die G\u00e4ste hatten direkt die passende Antwort: Bei einem Freisto\u00df von der halbrechten Position 25m vor dem Tor brachten die Bemeroder die komplette Hintermannschaft der Eintracht durcheinander. Sie t\u00e4uschten eine Flanke an und schickten stattdessen Dimos Nikolaidis mit einem Pass vor das Geh\u00e4use der Eintracht. Der Spieler zog aus spitzen Winkel direkt ab und schwei\u00dfte den Ball ins rechte obere Toreck zum 2:3 und erneuten F\u00fchrung der G\u00e4ste ein. Kurz danach verhinderte Jasper Sprenger mit einer Glanztat einen gr\u00f6\u00dferen R\u00fcckstand und parierte aus k\u00fcrzester Distanz einen Schuss der G\u00e4ste. Die nachfolgenden Minuten bestimmten dann weiterhin die G\u00e4ste und die Eintracht war quasi wie abgemeldet. In der 76. Minute brachte Trainer J\u00f6rg Riedel mit Dennis Nebelung und Alexander Mattern f\u00fcr Adrian Otte und Patrick Grunert zwei Frische Kr\u00e4fte f\u00fcr das Mittelfeld. Gleichzeitig \u00e4nderte er die Formation auf ein offensives 4-3-3, zog Ali G\u00f6ren und Jerome Fieber in den Sturm und setzte so alles auf eine Karte. Mit dieser Umstellung kamen die Bemeroder in keinster Weise zurecht und die totgeglaubte Eintracht \u00fcberrannte die G\u00e4ste sprichw\u00f6rtlich. In der 84. Minute schlug Ali G\u00f6ren einen hohen Ball Richtung Strafraum der G\u00e4ste. Der Bemeroder Torh\u00fcter versuchte den Ball wegzufausten, wurde aber von seinem eigenen Mitspieler und dem aufger\u00fcckten Zdenek Stipak behindert, so dass der Ball im Tumult bei Lukas Richter landete. Der St\u00fcrmer z\u00f6gerte nicht und brachte den Ball zum 3:3-Ausgleich im Tor unter. Doch damit nicht genug: Kurz vor Ende der Partie fing die Eintracht einen Konter der G\u00e4ste ab und Torben No\u00e9 bediente Lukas Richter mit einem weiten Steilpass aus der eigenen H\u00e4lfte. Durch die weit aufger\u00fcckte Hintermannschaft der G\u00e4ste fand sich der St\u00fcrmer im 1-gegen-1 mit dem G\u00e4stetorh\u00fcter wieder und behielt erneut die Oberhand. Er vollendete zum 4:3 und stellte die Partie komplett auf den Kopf. Direkt danach beendete der Schiedsrichter Alexander Meier die Partie und lie\u00df das Fuhsestadion erneut jubeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit f\u00e4hrt die Eintracht einen etwas \u00fcberraschenden Sieg gegen die G\u00e4ste aus Bemerode ein. Eine Punkteteilung w\u00e4re hier mehr als gerecht gewesen, zumal die Eintracht mit dem Schlusspfiff das einzige Mal in F\u00fchrung gegangen ist. Aber manchmal ist der Fu\u00dfball eben nicht gerecht.<br>Am kommenden Sonntag geht es f\u00fcr die Eintracht zur zweiten Herren des SC Langenhagen. Anpfiff bei den noch sieglosen Gegner ist bereits um 12:00 Uhr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer mehr als aufregenden Schlussphase stellte die Eintracht den Spielverlauf komplett auf den Kopf und wandelte innerhalb der letzten f\u00fcnf Minuten einen 2:3-R\u00fcckstand in einen 4:3-Sieg um. Im Vergleich zum SC Elite Spiel musste Trainer J\u00f6rg Riedel in der Startformation auf vier Positionen rotieren. 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