{"id":2422,"date":"2022-08-29T11:00:00","date_gmt":"2022-08-29T09:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/?p=2422"},"modified":"2022-09-05T12:30:31","modified_gmt":"2022-09-05T10:30:31","slug":"ersters-heimspiel-erster-sieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/2022\/08\/29\/ersters-heimspiel-erster-sieg\/","title":{"rendered":"Erstes Heimspiel, Erster Sieg"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach dem Auftakt-Unentschieden in Langenhagen f\u00e4hrt die Eintracht den ersten Sieg im ersten Heimspiel gegen die zweite Herren des TSV Wettmar ein. In einem umk\u00e4mpften Spiel wandelte die Eintracht einen 1:2-Pausenr\u00fcckstand zu einem 5:3-Sieg um!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gastgeber musste im ersten Heimspiel ohne Trainer J\u00f6rg Riedel auskommen, der sich im wohlverdienten Urlaub befand. Zum Auftaktspiel gegen Langenhagen gab es einige personelle \u00c4nderungen und die Eintracht konnte auf einen Kader von 17 Spielern zur\u00fcckgreifen: Meikel Rogge begann in der Innenverteidigung f\u00fcr Torben No\u00e9, der Adrian Otte (ebenfalls im Urlaub) im Mittelfeld ersetzte. Neben ihm sprang Jerome Fieber f\u00fcr den Verletzten Timon Speck ein. Im Sturm startet Ali G\u00f6ren f\u00fcr Patrick Grunert, der auf der Bank Platz nahm. Neben ihm hielten sich Neuzugang Leon Herzog, Alexander Mattern, Paul Depenau, Jan Borowsky und Dennis Nebelung bereit. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Partie begann relativ munter und die Eintracht ergriff, wie schon in Langenhagen, in den Anfangsminuten das Szepter. Somit ergaben sich auch sofort die ersten Torchancen, doch der G\u00e4stetorh\u00fcter Jan-Philipp Eichner vereitelte gleich mehrere hochkar\u00e4tige Chancen der Dedenh\u00e4user Offensive. In der 15. Minute kam dann die mehr als \u00fcberraschende F\u00fchrung der G\u00e4ste: Wettmar brachte aus dem Halbfeld einen Freisto\u00df vor das Tor des Gastgebers, welcher durch den v\u00f6llig alleingelassenen Sebastian Menge per Kopf im Tor untergebracht werden konnte. Das Gegentor sorgte f\u00fcr verdutzte Gesichter auf Seiten des Gastgebers. Zus\u00e4tzlich wirkten die Spieler der Eintracht etwas verunsichert, denn der Spielaufbau war bei weitem nicht mehr so gut, wie in den Anfangsminuten. Anstatt mit Kurzpassspiel zu agieren, wurde h\u00e4ufig versucht die Offensivabteilung mit langen B\u00e4llen zu bedienen, was ein gefundenes Fressen f\u00fcr die Defensive der G\u00e4ste war, die jeden Ball rigoros wegschlugen. In der 38. Minute folgte dann der erl\u00f6sende Ausgleich: Jo-Anton Thiele bediente Moa mit einem sehenswerten Steilpass, der nun v\u00f6llig frei auf den gegnerischen Torwart zulief. Im Strafraum behielt er die \u00dcbersicht und bediente den miteilenden Patrick Grunert der m\u00fchelos zum 1:1 einschob. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer, denn kurz vor der Halbzeit kamen die G\u00e4ste erneut in F\u00fchrung: Die G\u00e4stespieler kamen nach einem Eckball zum Abschluss und Nico Harms konnte den strammen Schuss nur nach oben abwehren. Zdenek Stipak erwischte den herunterfallenden Ball nicht richtig, wobei dieser im Get\u00fcmmel bei Andr\u00e9 Gante landete und der die erneute F\u00fchrung der G\u00e4ste erzielte. Danach verabschiedete Schiedsrichter Mustafa Acar beide Teams in die Halbzeitpause.<\/p>\n\n\n\n<p>In der zweiten Halbzeit fand die Eintracht nach und nach wieder zur\u00fcck ins Spiel und bestimmte das Spielgeschehen. In der 56. Minute drang Lukas Richter \u00fcber die linke Seite in die gegnerische H\u00e4lfte vor. Auf H\u00f6he des Strafraums bediente er per Flanke den mitlaufenden Jerome Fieber, der den Ball per Volleyabnahme in die Maschen drosch und f\u00fcr den erneuten Ausgleich sorgte. Durch diesen Treffer ging ein Ruck durch die Mannschaft und der Gastgeber hatte nun seine st\u00e4rkste Phase. In der 70. Minute viel dann der ersehnte F\u00fchrungstreffer: Lukas Richter drang \u00fcber die linke Seite in den Strafraum der G\u00e4ste vor und legte dort auf den besser postierten Moa quer, der den Ball mit seinem schw\u00e4cheren rechten Fu\u00df im Tor unterbrachte und das Fuhsestadion zum 3:2-F\u00fchrungstreffer aufjubeln lie\u00df. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer, denn drei Minuten sp\u00e4ter glichen die G\u00e4ste erneut aus. Nach einem Einwurf setzte sich ein G\u00e4stespieler gleich gegen mehrere Defensivspieler der G\u00e4ste durch und legte den Ball auf den freistehenden Tim-Julian Valentin am zweiten Pfosten quer. Dieser schob den Ball ins lange Torwarteck und sorgte f\u00fcr das 3:3. Doch der Gastgeber lie\u00df sich von dem erneuten Gegentreffer nicht entmutigen und setzte nun alles auf den Sieg. Stefan Richter startete ein Solo auf H\u00f6he der Mittelline und drang in den gegnerischen Strafraum vor. Dort konnte er nur noch mit einem Foul gestoppt werden, so dass der Unparteiische folgerichtig auf Strafsto\u00df entschied. Diesen brachte Kapit\u00e4n Maximilian Hutschenreuter mit einem wuchtigen Schuss im gegnerischen Tor unter und sorgte somit f\u00fcr die 4:3-F\u00fchrung des Gastgebers. Die G\u00e4ste versuchten sich dann vergeblich noch einmal aufzub\u00e4umen um zumindest noch einen Punkt mitzunehmen, allerdings versandeten die Angriffe weit vor dem Tor der Eintracht. Den Schlusspunkt setzte Lukas Richter diesmal mit einem eigenen Treffer: Der eingewechselte Paul Depenau bediente den St\u00fcrmer mit einem Steilpass von der Mittellinie, der sich nun im 1-gegen-1 mit dem gegnerischen Torwart wiederfand. Hier behielt der Angreifer der Eintracht die nerven und belohnte sich nach seinen zwei Vorlagen mit einem Treffer und dem 5:3-Endstand. Danach wurde die Partie beendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit f\u00e4hrt die Eintracht nach dem Unentschieden in Langenhagen die ersten drei Punkte der Saison ein und zeigt nach einer schw\u00e4cheren ersten Halbzeit eine sehr gute Moral in der zweite H\u00e4lfte. Der Sieg geht nach dem Spielverlauf in Ordnung. Am kommenden Mittwoch geht es zum SV Bosna Sandzak um den Einzug in die dritte Runde des Krombacher Kreispokals. Ab 19 Uhr k\u00f6nnte historisches geschaffen werden, denn die Eintracht ist seit Einf\u00fchrung der digitalen Spielaufzeichnung im Jahr 2001 noch nie weiter als die zweite Runde gekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Auftakt-Unentschieden in Langenhagen f\u00e4hrt die Eintracht den ersten Sieg im ersten Heimspiel gegen die zweite Herren des TSV Wettmar ein. In einem umk\u00e4mpften Spiel wandelte die Eintracht einen 1:2-Pausenr\u00fcckstand zu einem 5:3-Sieg um! Der Gastgeber musste im ersten Heimspiel ohne Trainer J\u00f6rg Riedel auskommen, der sich im wohlverdienten Urlaub befand. 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