{"id":2282,"date":"2021-11-03T10:21:13","date_gmt":"2021-11-03T08:21:13","guid":{"rendered":"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/?p=2282"},"modified":"2021-11-03T10:21:14","modified_gmt":"2021-11-03T08:21:14","slug":"eintracht-in-kirchhorst-chancenlos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/2021\/11\/03\/eintracht-in-kirchhorst-chancenlos\/","title":{"rendered":"Eintracht in Kirchhorst chancenlos!"},"content":{"rendered":"\n<p>Beim Gastauftritt der Eintracht beim TOP 4-Anw\u00e4rter aus Kirchhorst mussten die Spieler von Trainer J\u00f6rg Riedel die n\u00e4chste Niederlage hinnehmen. Das Spiel endete mit einer 0:4-Pleite, wobei die Eintracht mit diesem Ergebnis noch gut bedient war.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gastgeber aus Kirchhorst legte zu Anfang los wie die Feuerwehr und bewies, warum die Mannschaft zu den TOP 4 Teams der Liga z\u00e4hlte. Es ergaben sich Chancen im Sekundentakt, wobei die Spieler der Eintracht nur Zuschauer waren. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Eintracht lie\u00df der Gastgeber den ein oder anderen Hochkar\u00e4ter liegen. Selbst ein Foulelfmeter wurde in der 5. Minute nicht genutzt. Aushilfstorh\u00fcter und ab jetzt auch Elfmeterkiller Andr\u00e9 Luther parierte den Strafsto\u00df des Gastgebers gleich zwei Mal und bewahrte die Eintracht vor einem R\u00fcckstand. Allerdings konnte er den F\u00fchrungstreffer in der 8. Minute durch Julien Olthoff auch nicht verhindern. Der Gastgeber schaltete nach einem Einwurf auf H\u00f6he der Mittellinie blitzsschnell um und brach \u00fcber die linke Seite in den Strafraum vor. Von dort aus, wurde ein scharfer Pass auf den einlaufenden Offensivmann gespielt, der den Ball unbedr\u00e4ngt einschieben konnte. Somit lief die Eintracht nicht nur einem fr\u00fchen Spielstand sondern auch einem \u00fcberm\u00e4chtigen Gegner hinterher. Die Gastgeber hielten das Tempo weiter hoch und h\u00e4tten hier gut und gerne nach einer Viertelstunde mit 5:0 f\u00fchren k\u00f6nnen. Doch die Chancenauswertung war stark ausbauf\u00e4hig, so dass es beim 1:0 blieb. Die Eintracht fand in der ersten halben Stunde so gut wie gar nicht statt und hatte nicht eine nennenswerte Chance. Stattdessen baute der Gastgeber seine F\u00fchrung in der 34. Minute aus. Timon Speck vertendelte den Ball auf H\u00f6he der Mittellinie und verlor diesen an Justus Scheidemann. Der Mittelfeldakteur legte sich den Ball noch einmal vor und zog aus 30 Metern ab. Der stramm geschossene Ball drehte sich durch den Effet ins untere rechte Toreck und konnte vom Elfmeterkiller Andr\u00e9 Luther nicht pariert werden, so dass der Gastgeber mit 2:0 f\u00fchrte. Danach sahen die Zuschauer tats\u00e4chlich die ersten Lebenszeichen der Eintracht-Offensive. Timon Speck setzte sich in der gegnerischen H\u00e4lfte gleich gegen zwei Kirchhorster durch und setzte dann zum Schuss an. Allerdings traf er mehr den Boden statt des Balles, so dass das der Kirchhorster Torh\u00fcter den Ball m\u00fchelos aufnehmen konnte. Kurze Zeit sp\u00e4ter setzte Kapit\u00e4n Maximilian Hutschenreuter zum Schuss aus \u00e4hnlicher Position an, wobei der Ball deutlich \u00fcber das Tor flog. Danach beendete der Unparteiische Manuel Grimpe, der f\u00fcr den nicht Erschienenen und angesetzten Schiedsrichter einsprang, die erste H\u00e4lfte. Zuvor hatte er bereits die Partie zwischen der Zweitvertretung des SSV Kirchhorst und des MTV Rethmars geleitet. Daher nochmal ein Dankesch\u00f6n von dieser Seite, f\u00fcr das spontane Einspringen.<br>In der zweiten H\u00e4lfte ging es f\u00fcr Andr\u00e9 Luther nicht mehr weiter, der sich bei einer Aktion in der 1. Halbzeit verletzte. Er wurde durch Alexander Mattern ersetzt, der zugleich den siebten (!!!) Torh\u00fcter der laufenden Saison stellte. Zu Beginn der zweiten H\u00e4lfte agierte die Eintracht deutlich kompakter und konzentrierter. Die ersten zehn Minuten konnten die G\u00e4ste zwar keine nennenswerten Chancen erarbeiten, allerdings hatte die Mannschaft von Trainer J\u00f6rg Riedel die h\u00f6heren Spielanteile und kontrollierten das Spiel. In der 55. Minute setzte es dann trotzdem einen D\u00e4mpfer: Nach Ballverlust in der gegnerischen H\u00e4lfte schaltete der Gastgeber blitzschnell in den Angriffsmodus um und brachen \u00fcber die rechte Seite der Eintracht durch. Von da wurde der Ball in den Strafraum quergelegt und von Henning Jensen zum vorentscheidenden 3:0 im Tor untergebracht. Die Eintracht bem\u00fchte sich trotzdem den Anschlusstreffer zu erzielen, scheiterte aber h\u00e4ufig an der gegnerischen Abwehr. In der 65. Minute kam es dann zu einer kuriosen Szene: Dennis Nebelung foulte einen Offensivmann der Gastgeber 30 Meter vor dem Tor der Eintracht. Der Schiedsrichter ahndete diese Aktion mit der roten Karte, weil er den Defensivspieler als letzten Mann ansah. Nach Diskussionen der Gastspieler mit dem Unparteiischen deutete dieser einen Videobeweis an und imitierte an der Seitenlinie einen Blick auf den VAR-Monitor. Auf das Feld zur\u00fcckkehrend wandelte er die rote Karte in eine gelbe Karte um zum Jubel aller Spieler und Zuschauer. F\u00fcr den anschlie\u00dfenden Freisto\u00df machte sich Justus Scheidemann bereit. Der eingewechselte Torh\u00fcter Alexander Mattern verzichtete auf eine Mauer und verga\u00df dabei wohl die Schussgewalt des Kirchhorster aus der ersten H\u00e4lfte: Der Mittelfeldspieler zog ab und brachte den Ball mit einem Schuss wie ein Strahl im Tor der Eintracht unter. Somit war die Partie mit dem vierten Treffer bereits in der 65. Minute entschieden. Danach flachte das Spiel deutlich ab, wobei die Eintracht kurz vor Schluss noch zu einer nennenswerten Chance kam: Ein weiter Ball landete bei Ernard Sadiku, der in der gegnerischen H\u00e4lfte zwei Gegenspieler aussteigen lies und den Ball per Steilpass zu &#8218;Moa&#8216; brachte. Der flinke St\u00fcrme lief alleine auf das gegnerische Tor zu und brachte den Ball sogar am Torwart vorbei. Allerdings war Fortune heute nicht auf Seiten der Eintracht und der Ball prallte vom linken Innenpfosten aus dem Tor heraus, so dass die Null auf Seiten der Eintracht stehen blieb. Danach beendete der Schiedsrichter die Partie.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Eintracht muss somit bedauerlicherweise die n\u00e4chste Schlappe hinnehmen und konnte von Gl\u00fcck reden, dass es lediglich beim 0:4 blieb. Beim Gastgeber erwischten die Spieler der Eintracht einen rabenschwarzen Tag und zeigten dazu eine mehr als ausbauf\u00e4hige Offensivleistung. Durch die sechste Niederlage der Saison rutscht die Eintracht durch die Siege von R\u00f6ddensen (3:1 in Lehrte) und Wettmar (5:2 in Dollbergen) auf den 8. Tabellenplatz ab. Beim n\u00e4chsten Auftritt gegen den Tabellennachbarn aus Langenhagen (Platz 7, 7 Punkte) am kommenden Sonntag (Anpfiff 11 Uhr) m\u00fcssen Punkte folgen, damit man Abstand zum Schlusslicht aus Dollbergen (3 Punkte) und Lehrte (9. Platz, 4 Punkte) gewinnen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Gastauftritt der Eintracht beim TOP 4-Anw\u00e4rter aus Kirchhorst mussten die Spieler von Trainer J\u00f6rg Riedel die n\u00e4chste Niederlage hinnehmen. Das Spiel endete mit einer 0:4-Pleite, wobei die Eintracht mit diesem Ergebnis noch gut bedient war. 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