{"id":2275,"date":"2021-10-19T10:00:00","date_gmt":"2021-10-19T08:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/?p=2275"},"modified":"2021-10-22T17:01:08","modified_gmt":"2021-10-22T15:01:08","slug":"aufholjagd-kommt-zu-spaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/2021\/10\/19\/aufholjagd-kommt-zu-spaet\/","title":{"rendered":"Aufholjagd kommt zu sp\u00e4t!"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach einer souver\u00e4nen 3:0-F\u00fchrung der G\u00e4ste in der zweiten H\u00e4lfte begannen die Gastgeber noch mit der Aufholjagd und erzielten zwei Tore. Allerdings vielen die Anschlusstreffer erst in der Nachspielzeit und somit unterliegt die Eintracht nach den beiden Siegen gegen Dollbergen und Lehrte gegen Ahlten mit 2:3.<\/p>\n\n\n\n<p>Trainer J\u00f6rg Riedel konnte nach langer Zeit mal wieder aus dem vollen Sch\u00f6pfen und hatte einen Kader von 15 Mann zur Verf\u00fcgung. Lucas Henning ersetzte den verletzten Stefan Richter auf der Zehn und Dennis Nebelung r\u00fcckte f\u00fcr den angeschlagenen Lukas Richter ins Mittelfeld vor. Der St\u00fcrmer nahm zun\u00e4chst neben Timon Speck, Sebastian Bollen und Alexander Mattern auf der Bank Platz.<br>In der Anfangsphase tasteten sich beide Mannschaften zun\u00e4chst noch ab, ehe die G\u00e4ste nach und nach das Spielger\u00e4t an sich rissen. Die Eintracht agierte w\u00e4hrenddessen zunehmend passiver und beschr\u00e4nkte sich auf die Defensive. Die G\u00e4ste haben sich in der ersten H\u00e4lfte die ein oder andere Gro\u00dfchance erarbeitet, lie\u00dfen diese aber allesamt ungenutzt. H\u00e4ufig scheiterten Sie beim Abschluss am b\u00e4renstarken Verteidiger Torben No\u00e9, der die B\u00e4lle im letzten Moment noch kl\u00e4ren konnte. Der Gastgeber hingegen kam nur auf eine einzige Torchance, die allerdings nicht sonderlich zwingend war und ebenfalls nicht genutzt wurde. So blieb es in der ereignisarmen ersten H\u00e4lfte beim 0:0 und Schiedsrichter Manuel Grimpe verabschiedete beide Teams in die Pause.<br>Die zweite H\u00e4lfte wiederum begann mit einem Paukenschlag: Bereits zwei Minuten nach Wiederanpfiff spielten die G\u00e4ste einem Steilpass aus der eigenen H\u00e4lfte gen Eintracht-Tor. Torben No\u00e9 untersch\u00e4tzte die Geschwindigkeit des Balles, so dass dieser genau in den F\u00fc\u00dfen von Jean-Christophe Letsch der den Ball direkt ins Tor schoss und die G\u00e4ste zur 1:0-F\u00fchrung brachte. Nun nahm das Spiel an Fahrt auf und r\u00fcttelte alle Beteiligten regelrecht wach. Die Spieler von J\u00f6rg Riedel versuchten nun den Spielaufbau der Ahltener durch eine h\u00e4rtere Zweikampff\u00fchrung zu unterbinden, was auch zun\u00e4chst gelang. Die Offensive der Eintracht erlitt dadurch allerdings einen kleinen D\u00e4mpfer, da die G\u00e4ste ebenfalls die Intensit\u00e4t erh\u00f6hten und die Chancen im Keim erstickten. H\u00e4ufig hatten es die Offensivspieler Patrick Grunert, Ernard Sadiku und &#8218;Moa&#8216; gleich mit mehreren Defensivspielern der G\u00e4ste zu tun und liefen sich fest. Chancen entstanden ab der 60. Minute eigentlich nur noch durch Standardsituationen. Zum Pech f\u00fcr die Eintracht waren die G\u00e4ste hier deutlich besser aufgestellt und erh\u00f6hten in der 70. Minute auf 2:0. Ein Freisto\u00df aus der eigenen Ahltener Spielh\u00e4lfte fand mit Marc Henze den einzigen Abnehmer. Der gro\u00df gewachsene Angreifer verl\u00e4ngerte den Ball mit dem Kopf und brachte diesen aus 7 Metern unhaltbar im Tor unter. Die Spieler der Eintracht wirkten sichtlich geknickt und es gelang ihnen nach dem erneuten Treffer nicht sonderlich viel. Stattdessen klingelte es in der 85. Minute erneut im Tor der Gastgeber. Wie schon beim vorherigen Treffer wurde ein Freisto\u00df in den Strafraum geschlagen. Dort k\u00f6pfte Maximilian M\u00f6llers mutterseelenallein den Ball aus 5 Metern ins Tor und sorgte mit dem 3:0 f\u00fcr die Entscheidung des Spiels. So dachte man zumindest auf und neben dem Feld. In der dritten Minute der Nachspielzeit brach &#8218;Moa&#8216; \u00fcber die linke Seite in den Strafraum der G\u00e4ste vor und legte den Ball von der Grundlinie r\u00fcber zu Torben No\u00e9. Der mit nach vorne geeilte Verteidiger zog aus 5 Metern mit dem rechten Fu\u00df ab und traf zun\u00e4chst einen Ahltener Verteidiger der sich in den Schuss warf. Der Ball prallte danach direkt zu Ihm zur\u00fcck und lag nun auf seinem st\u00e4rkeren linken Fu\u00df, womit er diesen irgendwie ins Tor stocherte und den ersehnten 1:3 Anschlusstreffer erzielte. Direkt nach Wiederanpfiff spielten sich eine \u00e4hnliche Szene ab. Ernard Sadiku brach diesmal \u00fcber die linke Seite durch und legte den Ball auf Timon Speck quer, der wie vorher sein Mannschaftskollege ebenfalls an einem Ahltener Verteidiger scheiterte. Der abprallende Ball landete dann beim eingewechselten Lukas Richter, der sich den Ball nochmal vorlegen wollte, dabei allerdings regelwiedrig zu Fall gebracht wurde. Schiedsrichter Manuel Grimpe entschied direkt auf Foulelfmeter, was die Spieler der G\u00e4ste in helle Aufregung brachte, da sie zuvor ein Foul von Timon Speck an einen G\u00e4stespieler monierten. Der Unparteiische blieb allerdings bei seiner Entscheidung. Den f\u00e4llig Strafsto\u00df verwandelte Patrick Grunert souver\u00e4n ins linke Eck und machte das Spiel mit dem 2:3 Anschlusstreffer tats\u00e4chlich nochmal spannend. Auch hier bedr\u00e4ngten die G\u00e4stespieler den Schiedsrichter regelrecht, da er das deutlich zu fr\u00fche Einlaufen von &#8218;Moa&#8216; beim Strafsto\u00df \u00fcbersehen hatte. Kurze Zeit sp\u00e4ter beruhigten sich die Gem\u00fcter wieder, da Manuel Grimpe die Partie danach beendete und den Sieg der G\u00e4ste besiegelte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis war knapper als es der Spielverlauf eigentlich hergab. H\u00e4tten die G\u00e4ste in der ersten H\u00e4lfte ihre Torchancen besser genutzt, h\u00e4tte es auch gut und gerne 5:0 ausgehen k\u00f6nnen. Allerdings sollte man die Mannschaftsleistung der Eintracht nicht schm\u00e4lern. Die Spieler von Trainer J\u00f6rg Riedel erk\u00e4mpften sich dieses Ergebnis in gewisser Art und Weise. Trotz allem bleibt die Eintracht weiterhin bei 6 Punkten stehen und belegt vor R\u00f6ddensen, Wettmar, Lehrte und Dollbergen den sechsten Platz. Der Aufstiegszug ist in gewisse Ferne gerutscht, da Kirchhorst, Sparta Langenhagen und Kirchrode allesamt gewinnen konnten. Mit den Ahltenern bilden diese vier Mannschaften die TOP 4 der Staffel, die hei\u00dfe Aspiranten auf den Aufstieg sind. Im n\u00e4chsten Spiel muss die Eintracht zur zweiten Herren des TSV Kirchrode, welche ebenfalls Mitglied der TOP 4 sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer souver\u00e4nen 3:0-F\u00fchrung der G\u00e4ste in der zweiten H\u00e4lfte begannen die Gastgeber noch mit der Aufholjagd und erzielten zwei Tore. Allerdings vielen die Anschlusstreffer erst in der Nachspielzeit und somit unterliegt die Eintracht nach den beiden Siegen gegen Dollbergen und Lehrte gegen Ahlten mit 2:3. 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