{"id":2079,"date":"2020-10-01T09:30:01","date_gmt":"2020-10-01T07:30:01","guid":{"rendered":"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/?p=2079"},"modified":"2020-10-01T09:30:02","modified_gmt":"2020-10-01T07:30:02","slug":"dedenhausen-gewinnt-abwehrschlacht-gegen-kirchrode","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/2020\/10\/01\/dedenhausen-gewinnt-abwehrschlacht-gegen-kirchrode\/","title":{"rendered":"Dedenhausen gewinnt Abwehrschlacht gegen Kirchrode!"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Eintracht zittert sich in einem umk\u00e4mpften Spiel gegen die zweite Herren des TSV Kirchrode zu einem 2:1-Sieg und setzt sich somit im oberen Tabellendrittel fest!<\/p>\n\n\n\n<p>Erneut rotierte Trainer J\u00f6rg Riedel im Vergleich zum Spiel in Lehrte ordentlich durch. Jonas Kletke ersetzte den verletzten Niko Sander auf der Position des Innenverteidigers. Sebastian Bollen r\u00fcckte f\u00fcr Meikel Rogge auf die Position des Liberos. Torben No\u00e9 begann daf\u00fcr auf der Sechs neben Kapit\u00e4n Maximilian Hutschenreuter. Patrick Grunert begann f\u00fcr Jerome Fieber auf der rechten Au\u00dfenbahn.<\/p>\n\n\n\n<p>Der jungen Gastmannschaft um Spielertrainer Jeremiah Sasse merkte man direkt an, dass sie hier das Spiel sofort an sich rei\u00dfen wollten. Durch ihr permanentes Pressing hatte die Eintracht einige Schwierigkeiten ins Spiel zu kommen. Dazu gingen Sie in den Zweik\u00e4mpfen auch nicht gerade zimperlich zu werke. Allerdings konnten Sie aus dem Pressing keine wirklich gef\u00e4hrlichen Chancen entwickeln, so dass es beim 0:0 blieb. In der 17. Minute fuhr die Eintracht nach einer Kirchroder Ecke einen vielversprechenden Konter: Der Ball landete auf H\u00f6he der Mittellinie bei Lukas Richter, der kurz hochblickte und dann seinen einlaufenden Sturmpartner &#8218;Moa&#8216; auf der anderen Spielfeldseite mit einem sehenswerten Steilpass in Szene setzte. Der flinke St\u00fcrmer umlief den herausst\u00fcrmenden Torwart und buchsierte den Ball am eingr\u00e4tschenden Verteidiger vorbei im Tor unter und brachte die Eintracht mit 1:0 in F\u00fchrung. Der Gast lie\u00df sich von diesem R\u00fcckschlag nicht beeindrucken und die Spieler machten da weiter wo sie vor dem Gegentreffer aufgeh\u00f6rt hatten. Trotz deutlich h\u00f6heren Spielanteilen fehlte die n\u00f6tige Pr\u00e4zision im Abschluss, so dass die Defensive wenig gefordert wurde. Lediglich bei Standardsituationen wurde es gef\u00e4hrlich f\u00fcr den Gastgeber. Doch auch diese konnten die Kirchroder Spieler nicht nutzen. <br>Die Eintracht versuchte im Gegenzug weiterhin mit schnellem Umschaltspiel vor das Tor der G\u00e4ste zu kommen. Nach einer guten halben Stunde wurde es noch einmal gef\u00e4hrlich. Lukas Richter drang \u00fcber die linke Seite in den Strafraum ein und legte auf seinen an der Strafraumkante lauernden Bruder Stefan Richter ab. Dem zentralen Mittelfeldspieler versprang der Ball bei der Annahme etwas, so dass er aus vielversprechender Position den Ball \u00fcber das Tor setzte. Wenige Minuten sp\u00e4ter ergab sich noch ein Freisto\u00df 18 Meter vor dem Tor der G\u00e4ste f\u00fcr die Eintracht. Timon Speck zirkelte den Ball um die Mauer herum und leider auch einen halben Meter am Tor vorbei. Somit blieb es bei der 1:0 Halbzeitf\u00fchrung f\u00fcr den Gastgeber.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite H\u00e4lfte wurde dann deutlich intensiver. Der Gast versuchte weiterhin mit viel Ballbesitz vor das Tor der Eintracht zu gelangen. Der Gastgeber unterband diese und passte sich mit spielerischer H\u00e4rte an die Spielweise der Kirchroder an. So z\u00fcckte Schiedsrichter Meshal Mshko Sheibo ab der 60. Minute gleich drei Mal die gelbe Karte innerhalb von 8 Minuten um das Spiel zu beruhigen.<br>Der Gast erh\u00f6hte nun den Druck und kam so mehrfach gef\u00e4hrlich zum Abschluss vor dem Tor der Eintracht. So kam es zu zwei vielversprechenden Freist\u00f6\u00dfen an der Strafraumkante des Gastgebers: Ersterer konnte von der Mauer noch geblockt werden. Zweiterer wurde gef\u00fchlvoll auf den zweiten Pfosten gelupft, ehe dieser, nach Abschluss eines Kirchroder hauchd\u00fcnn am Tor vorbei ging. Kurz danach erfolgte eine Ecke der G\u00e4ste, bei der ein Offensivmann der Kirchroder im Strafraum frei zum Abschluss kam. Der Ball prallte am Innenpfosten ab und gelangte auf die anderen Seite der Grundlinie. Dort konnte er gl\u00fccklicherweiese von einem Dedenh\u00e4user gekl\u00e4rt werden. In der 82. Minute wurden die G\u00e4ste dann f\u00fcr ihren Chancenwucher bestraft: Nach einer weiteren Kirchroder Ecke konnte der eingewechselte Frederik Gellermann einen Abschluss auf der Linie kl\u00e4ren. Der entsch\u00e4rfte Ball landete bei Gerrit Bertram, der Lukas Richter \u00fcber die linke Seite schickte. Der Top-Scorer der Eintracht lie\u00df einen Defensivmann der G\u00e4ste aussteigen und drang in den Strafraum vor. Von dort legte er den Ball quer auf seinen Sturmpartner &#8218;Moa&#8216; der den Ball ins lange Eck schob und zum 2:0 erh\u00f6hte.<br>Die schmeichelhafte F\u00fchrung des Gastgebers stachelte die G\u00e4ste noch weiter an und das Spiel wurde somit immer hitziger. In der Nachspielzeit kam es nach einem Foul der Kirchroder am eingewechselten Dennis Nebelung auf H\u00f6he der Mittelinie zu einer Rudelbildung. Nach mehreren Schubsereien und Meinungsverschiedenheiten l\u00f6ste sich das Gemenge auf und der Schiedsrichter z\u00fcckte f\u00fcr &#8218;Moa&#8216; die rote Karte. Laut Aussage des Unparteiischen soll er es wohl \u00fcbertrieben haben, was das Schubsen anging. <br>Kurz nach der Rudelbildung war es dann Julius Walter, der nach einer Standardsituation den 2:1-Anschlusstreffer erzielte. Nach dem Wiederanpfiff st\u00fcrmten die G\u00e4ste direkt auf die Defensive der Eintracht los um doch noch den Ausgleich zu erzielen. Allerdings hielt die dezimierte Defensive der Eintracht stand und trotz sechs Minuten Nachspielzeit konnte der Gastgeber die F\u00fchrung \u00fcber die Zeit bringen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach Schlusspfiff waren die Jubelschreie im Fuhsestadion \u00fcber den dritten Sieg im vierten Spiel gro\u00df. Die Eintracht setzt sich mit 9 von 12 m\u00f6glichen Punkten in der Spitzengruppe fest. Die Gruppe wird angef\u00fchrt von der noch ungeschlagenen zweiten Herren des DJK Langenhagen (4 Spiele \/ 12 Punkte \/ 21:3 Tore). Auf dem zweiten Platz folgt die noch ebenfalls ungeschlagene zweite Herren des SSV Kirchhorst (3 Spiele \/ 9 Punkte \/ 11:5 Tore). Die Eintracht rangiert auf Platz 3 (4 Spiele \/ 9 Punkte \/ 13:13 Tore) vor der zweiten Herren des SV Yurdumspor Lehrte (4 Spiele \/ 9 Punkte \/ 12:12 Tore).<br>Am kommenden Sonntag (04. Oktober 2020, Anpfiff 13:00 Uhr) kommt es zum Spitzenspiel in Kirchhorst. Der Sieger der Partie kann ein entscheidendes Zeichen setzen im Kampf um die oberen Pl\u00e4tze.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eintracht zittert sich in einem umk\u00e4mpften Spiel gegen die zweite Herren des TSV Kirchrode zu einem 2:1-Sieg und setzt sich somit im oberen Tabellendrittel fest! Erneut rotierte Trainer J\u00f6rg Riedel im Vergleich zum Spiel in Lehrte ordentlich durch. Jonas Kletke ersetzte den verletzten Niko Sander auf der Position des Innenverteidigers. 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