{"id":1889,"date":"2019-05-01T20:00:50","date_gmt":"2019-05-01T18:00:50","guid":{"rendered":"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/?p=1889"},"modified":"2019-05-04T11:51:54","modified_gmt":"2019-05-04T09:51:54","slug":"spielbericht-mtv-dedenhausen-fsc-bolzum-wehmingen-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cms.dedenhausen.de\/mtv\/2019\/05\/01\/spielbericht-mtv-dedenhausen-fsc-bolzum-wehmingen-ii\/","title":{"rendered":"Spielbericht MTV Dedenhausen &#8211; FSC Bolzum-Wehmingen II"},"content":{"rendered":"<p>Trainer J\u00f6rg Riedel musste nach dem Spiel gegen Yurdumspor kr\u00e4ftig rotieren. Kapit\u00e4n Maximilian Hutschenreuter und Top-Torsch\u00fctze &#8218;Moa&#8216; mussten die Partie verletzungsbedingt zusehen. Adrian Otte war nach seiner Sperre noch nicht spielberechtigt. Somit stellte der Trainer der Eintracht das Spielsystem um auf eine Dreierkette mit zwei Sechsern davor.<\/p>\n<p>Trotz der Umstellung begann die Partie sehr furios. Nico Harms er\u00f6ffnete das Torfestival in der 5. Minute nachdem er von Thorsten Rottmann mit einem Steilpass 25 Meter vor dem gegnerischen Tor bedient wurde und den Ball im langen Eck einschob. Drei Minuten sp\u00e4ter behielt Rottmann erneut die \u00dcbersicht. Er brach auf der linken Seite durch, drang in den Strafraum vor und bediente den v\u00f6llig freistehenden Frederik Gellermann der zum 2:0 aus 10 Metern einschob. Die Antwort der G\u00e4ste folgte eine Minute sp\u00e4ter: Nach einem Ballverlust des Gastgebers in der gegnerischen H\u00e4lfte konterten die G\u00e4ste \u00fcber ihre linke Seite. Unbedr\u00e4ngt flankte ein Bolzumer in den Strafraum wo Max Lesemann am zweiten Pfosten vollkommen frei zum 1:2-Anschlusstreffer einschob. Nach einer guten halben Stunde ging es dann im Schlagabtausch weiter: Nico Seele verwandelte aus 18 Metern einen Freisto\u00df aus zentraler Position ins Torwarteck zum 2:2. Gellermann brachte die Eintracht nach Vorlage von Rottmann eine Minute sp\u00e4ter wieder in F\u00fchrung. Eine Zeigerumrundung sp\u00e4ter glich Max Lesemann mit einem Schuss aus 20 Metern zum 3:3 aus. Torh\u00fcter Alexander Mattern machte sowohl bei beiden Ausgleichstreffern keine gute Figur. Weitere Tore blieben in der ersten H\u00e4lft aus.<br \/>\nIn der zweiten H\u00e4lfte erwischten die G\u00e4ste den besseren Start. Direkt nach Wiederanpfiff lie\u00df Torh\u00fcter Alexander Mattern, der heute einen gebrauchten Tag erwischte, einen Schuss aus 20 Metern in die Mitte vor die F\u00fc\u00dfe von Nico Seele prallen. Der Angreifer brachte die G\u00e4ste in diesem verr\u00fcckten Spiel zum ersten Mal mit 4:3 in F\u00fchrung. Nach diesem Treffer beruhigte sich das Spiel ein bisschen. Der Gastgeber war nun bem\u00fcht wieder zur\u00fcck ins Spiel zu kommen. Es fehlte aber an Durchschlagskraft in der Offensive, so dass nennenswerte Chancen h\u00e4ufig im Nichts versandeten. Die G\u00e4ste konzentrierten sich mit der F\u00fchrung im R\u00fccken aufs Kontern, waren aber im Abschluss zu unkonzentriert. Gerrit Bertram sorgte mit einem Pfostenkracher Mitte der zweiten Halbzeit noch einmal f\u00fcr Aufsehen. F\u00fcr mehr reichte es bei der Eintracht nicht. Kurz vor Schluss entschied Besnik Loshaj mit dem 3:5 f\u00fcr die G\u00e4ste die Partie und besiegelte den Sieg der G\u00e4ste.<\/p>\n<p>Die Spieler der Eintracht m\u00fcssen nun die dritte Niederlage in Folge hinnehmen und k\u00f6nnen so den zweiten Platz aus eigener Kraft nicht mehr sichern. Sie m\u00fcssen nun auf Patzer von Yurdumspor und Arpke in den ausbleibenden Partien hoffen, wobei die letzten beiden Partien gegen R\u00f6ddensen (Anpfiff Sonntag, 15:00 Uhr) und Rethmar (16.05, 18:30 Uhr) gewonnen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>SV Sorgensen entschied im Parallelspiel die Meisterschaft mit einem 4:2-Sieg \u00fcber TSV Arpke II. Von unserer Seite noch einmal herzliche Gl\u00fcckw\u00fcnsche an den verdienten Aufsteiger!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trainer J\u00f6rg Riedel musste nach dem Spiel gegen Yurdumspor kr\u00e4ftig rotieren. Kapit\u00e4n Maximilian Hutschenreuter und Top-Torsch\u00fctze &#8218;Moa&#8216; mussten die Partie verletzungsbedingt zusehen. Adrian Otte war nach seiner Sperre noch nicht spielberechtigt. Somit stellte der Trainer der Eintracht das Spielsystem um auf eine Dreierkette mit zwei Sechsern davor. Trotz der Umstellung begann die Partie sehr furios. 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