{"id":17,"date":"2010-11-09T08:14:15","date_gmt":"2010-11-09T08:14:15","guid":{"rendered":"http:\/\/feuerwehr.dedenhausen.de\/?page_id=17"},"modified":"2010-11-09T08:14:15","modified_gmt":"2010-11-09T08:14:15","slug":"besuch-beim-fdny","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/uber-uns\/besuch-beim-fdny\/","title":{"rendered":"Besuch beim FDNY"},"content":{"rendered":"<h3>&#8230; und dann waren wir noch in New York<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny00.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-21 alignright\" title=\"Logo FDNY\" src=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny00.jpg\" alt=\"\" width=\"112\" height=\"127\" \/><\/a>Der Funkbeauftragte der Ortsfeuerwehr hat beruflich mit EDV zu tun. Beim Surfen im Internet besuchte er die Seite des New Nork Fire Department. Diese war so interessant, dass er beschlo\u00df, dem Commisioner der Stadt New York eine E-Mail zu schreiben und um die M\u00f6glichkeit eines Besuches nachzufragen. Nach sechs Wochen kam tats\u00e4chlich eine Einladung mit der Bitte, sich kurz vorher nochmal zwecks Abtimmung zu melden. Daraufhin besprach St. Sch\u00fctte mit Ortsbrandmeister Heino Gellermann die Fahrt. Eine erste Informationsveranstaltung wurde durchgef\u00fchrt und 11 weitere Kameraden entschlossen sich, die Ausbildungs- und Informationsfahrt mitzumachen.<\/p>\n<h3>Die Reise beginnt<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-23\" title=\"Marine FDNY\" src=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny05.jpg\" alt=\"\" width=\"174\" height=\"170\" \/><\/a>Am 8. September war es dann soweit: Von Hannover aus ging es mit einer Lufthansa Maschine nach Frankfurt International und von dort aus mit dem Jumbo Jet \u00fcber den Atlantik bis New York, JFK. Kurz nach dem Start wurden wir vom Kapit\u00e4n pers\u00f6nlich \u00fcber die Bordsprechanlage mit folgenden Worten begr\u00fc\u00dft:<\/p>\n<p><em>&#8222;Wir freuen uns au\u00dferordentlich, eine Abordnung der Ortsfeuerwehr Dedenhausen an Bord zu haben, die zur Aus- und Weiterbildung das Fire Department New York begr\u00fc\u00dft&#8220;.<\/em><\/p>\n<p>Nach Ankunft und Erledigung der Formalit\u00e4ten (Einreise\/Zoll) fuhren wir mit dem Taxi in unser Hotel gegen\u00fcber dem Madison Square Garden. Der fr\u00fche Nachmittag wurde genutzt, um den Broadway zu erkunden. Am n\u00e4chsten Morgen wurde der erste offizielle Besuch durchgef\u00fchrt: Die Fire Station in der 31&#8243;&#8218; street, Engine Company 1. Die Fahrzeuge, ein Gruppenfahrzeug mit R\u00fcsts\u00e4tzen wie Schere und Spreizer sowie eine Drehleiter wurden besichtigt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-30 alignright\" title=\"FDYN Fahrzeug\" src=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny02.jpg\" alt=\"\" width=\"168\" height=\"110\" \/><\/a>Anschlie\u00dfend wurde mit den amerikanischen Kameraden \u00fcber Einsatzgrunds\u00e4tze und die Ausbildung diskutiert. Anbei ein paar Daten: Die Feuerwehr in Manhatton hat ca 4500 Eins\u00e4tze im Jahr. Die Besatzung einer Fire Station besteht aus ca. 25 sogenannten Firefighters inkl. 1 Captain als Leiter und zwei Lieutnantns als Zugf\u00fchrer. Wenn man die Karte von New York von oben betrachtet, verlaufen fast alle Stra\u00dfen im rechten Winkel, so das sich ein Gitter bildet. Aus diesem Gitter befindet sich senkrecht alle 10 Blocks und waagerecht alle 5 Blocks eine Fire Station. Dieses Modell des geographischen Feuerschutzes wurde als Modell f\u00fcr die USA \u00fcbernommen, da New York die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung innerhalb der USA hat (UN Geb\u00e4ude, Veranstaltungen, etc.).<\/p>\n<h3>Sightseeing<\/h3>\n<p>Nachmittags wurde dann das Feuerwehrmuseum der Stadt besucht. Man beachte, das der Eintritt umsonst ist, man bittet lediglich um eine kleine Spende. Wir wurden von einem F\u00fchrer durch die verschiedenen Epochen der Feuerbek\u00e4mpfung gef\u00fchrt und konnten anschlie\u00dfend noch im feuerwehreigenen Shop Artikel erstehen. Da das World Trade Center, (die Twin Towers) nicht allzuweit entfernt sind, wurde beschlossen, gemeinschaftlich mit dem Expresslift auf das Dach von New York zu fahren. Wir wurden mit einem herrlichen Blick belohnt. Am 10.9. stand der Besuch der Marine Company No. 1, ein Feuerl\u00f6schboot, auf dem Programm. Da die Taxifahrer von Mannattan sich doch nicht so gut auskannten, <a href=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-33\" title=\"Gruppe in New York\" src=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny04.jpg\" alt=\"\" width=\"206\" height=\"140\" \/><\/a>wurden wir mit drei Taxis an drei verschiedenen Orten abgesetzt. Die Sonne hatte an diesem Tag eine Auszeit genommen hatte und so regnete es in Str\u00f6men. Dies f\u00fchrte dazu, das drei Personen nahezu eine Durchschlage\u00fcbung durchf\u00fchrten, um das L\u00f6schboot zu erreichen. Zur Gaudi der wartenden Kameraden erreichten Heino Gellermann, G\u00fcnther Bieler und Stefan Sch\u00fctte v\u00f6llig durchn\u00e4\u00dft den Liegeplatz. Dann endlich konnten wir das Boot besichtigen: Es ist 34 Meter lang und besitzt 2 8-Zylinder Motoren mit jeweils 1.000 PS. Zus\u00e4tzlich sind f\u00fcr Feuerl\u00f6scharbeiten zwei 6-Zylinder Diesel mit jeweils 1.000 PS installiert. Das Wasser wird direkt aus dem Hudson River gesaugt und an sechs Wasserwerfer verteilt. Der Druck der Pumpen ist so gewaltig, dass der Steuermann der Bootes gut reagieren mu\u00df, da das Boot durch den Wasserdruck entgegen der Spritzrichtung gedreht wird.<\/p>\n<h3>Pl\u00f6tzlicher Einsatz<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny031.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-36\" title=\"FDNY Fahrzeug 2\" src=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny031.jpg\" alt=\"\" width=\"202\" height=\"130\" \/><\/a>Pl\u00f6tzlich erfolgte w\u00e4hrend des Besuch eine Alarmierung des L\u00f6schbootes. Auf die kurze Frage von St. Sch\u00fctte, ob die Deutschen warten sollten antwortete der diensthabende Lieutnant. <em>\u201ecome along&#8220;<\/em> also: mitkommen. Wir besetzten das Boot unter der Ma\u00dfgabe niemand zu st\u00f6ren. Die Meldung lautet: &#8222;Passagiere eingeklemmt.&#8220; Nach ca. zwei Minuten war das Boot frei und liefen volle Kraft auf den Hudson River hinaus.<\/p>\n<h3>Entwarnung<\/h3>\n<p>Kurz vor erreichen der Einsatzstelle wurde \u00fcber Funk  Entwarnung gegeben. Daraufhin nutze der K\u00e4pit\u00e4n die Gelegenheit uns den Flugzeugtr\u00e4ger \u201eIntrepid&#8220; und den Zerst\u00f6rer \u201eOwens&#8220; zu zeigen und schipperte uns anschlie\u00dfend bis nach Liberty Island, wo wir die Freiheitsstatue bewundern konnten. Danach fuhren wir zum Anlegeplatz zur\u00fcck. Am 11.9. <a href=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny06.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-34\" title=\"Gruppe beim FDNY\" src=\"http:\/\/cms.dedenhausen.de\/feuerwehr\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2010\/11\/fdny06-300x180.gif\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"180\" \/><\/a>f\u00fchrten wir eine Stadtrundfahrt durch die wichtigsten Stadtteile von New York durch. Es wurden u.a. Manhattan, Chinatown und Harlem besucht. Der Nachmittag stand zur freien Verf\u00fcgung, dies nutzten Dieter &#8222;Kecker&#8220; Gellermann und Dieter Grete zu einem Rundflug um die Insel mit dem Hubschrauber. Zum Abschlu\u00df wurde mit allen Kameraden eine Hafenrundfahrt durchgef\u00fchrt. Dabei wurde von Reisef\u00fchrer auf die einzelnen Details dieser riesigen Stadt eingegangen, so da\u00df wir einen letzten eingehenden Eindruck vermittelt bekamen. Gegen 16:00 besetzen wir den Flieger in Richtung Heimat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; und dann waren wir noch in New York Der Funkbeauftragte der Ortsfeuerwehr hat beruflich mit EDV zu tun. Beim Surfen im Internet besuchte er die Seite des New Nork Fire Department. 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