Coppenbrügge- ein lohnendes Ziel

Viele neue Eindrücke, Bewegung an der frischen Luft, gutes Essen und Trinken, die Fahrt der SPD- Dedenhausen am 29.9. nach Coppenbrügge fand bei allen Teilnehmern Anklang. Nach der anfänglichen Stärkung mit Kaffee und belegten Brötchen am Fuße des Ith, stiegen die mehr sportlich orientierten Teilnehmer hoch bis zum Kammweg und bewunderten von dort oben das Panorama der umliegenden Berge. Die andere Gruppe wanderte nach Marienau und rastete dort im Kräutergarten der ehemaligen Klosterkapelle, einem herrlichen Fleckchen Erde.

Man traf sich wieder im Jägerkrug zu Coppenbrügge, wo der Chef selber kocht und die Mahlzeiten für gut und reichlich befunden wurden. Dann wurde die Ausstellung Kunst im Park, rund um die Wasserburg, bewundert. Vor allem fand der Summstein Anklang und wurde gleich ausprobiert. Die Wasserburg war bis 1880 Sitz des Amtmannes und bis 1956 Sitz des Amtsgerichtes Coppenbrügge. Heute ist dort ein umfangreiches Heimatmuseum, dessen zahlreiche Ausstellungsstücke doch alle sehr beeindruckten. In der anheimelnden Atmosphäre des Burghofes wurde anschließend verweilt und nur ganz wenige waren nach dem reichhaltigen Mittagessen noch in der Lage, zum Kaffee ein Stück Burgtorte zu bewältigen.

Das Wetter war allen Vorhersagen zum Trotz überraschend gut. Einige wenige Regentropfen hatten die Wanderer nicht stören können, die Sonne schien mehrfach und als die Wolken wieder drohender wurden, saßen die Reisenden bereits trocken und zufrieden im Zug nach Hause.

Frühstück am Fuß des Ith

Kopf rein und brummen – das summt ordentlich

Interessant, was hier für Kräuter wachsen

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